Wilkommen

Breitbandversorgung in der Gemeinde Inning a. Holz

Schnelles Internet für Steinkirchen, Kirchberg und Inning a. Holz –
Vertragsunterzeichung mit der Telekom

•    Telekom erhält Zuschlag für Breitband-Ausbau
•    Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s
•    Viele Haushalte können ab Herbst 2016 schnelles Internet nutzen

Die Entscheidung ist gefallen: Die Telekom hat den Zuschlag für den Ausbau des Internets in den Gemeinden Inning a. Holz, Kirchberg und Steinkirchen erhalten. Viele Haushalte bekommen ab Herbst 2016 Breitband-anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Damit werden die Kunden in den Erschließungsgebieten Großwimpasing, Inning a. Holz, Ottering, Heldering, Adlberg, Kirchberg, Burgharting, Schröding, Zieglberg, Anrdorf, Froschbach, Baustarring, Steinkirchen, Hofstarring, Niederstraubing nicht nur „ruck zuck“ ins Internet gehen, sondern auch Entertain, das TV-Produkt der Telekom, nutzen können.
„Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So können wir unseren Bürgern und Unternehmen in Kürze den begehrten Zugang zum schnellen Internet ermöglichen“, sagten die Bürgermeisterinnen Ursula Eibl, Michaela Mühlen und der Bürgermeister und Verwaltungsvorsitzender Hans Grandinger. „Auch für Arbeitnehmer mit Home-Office und Selbständige ist eine schnellere Anbindung an das Netz entscheidend und ein Mehrwert für ihre Immobilie.  Breitband ist ein wichtiger Standortfaktor.“
„Wir danken der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns darauf, das Projekt zügig anzugehen“, sagt Dipl.-Kfm. Erhard Finger, Regiomanager der Telekom Deutschland. „Wir wissen, wie wichtig ein schneller Internetanschluss ist. Deshalb wollen wir so vielen Menschen wie möglich einen solchen Anschluss zu Verfügung stellen. Wir versorgen die Gemeinden und die betroffenen Ortsteile mit der neusten Breitbandtechnologie und machen Inning a. Holz, Kirchberg und Steinkirchen damit zukunftssicher.“
So geht der Ausbau weiter
„Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein.“, sagte Finger weiter. „Gleichzeitig  wird eine Firma für die notwendigen Tiefbaumaßnahmen ausgesucht und das notwendige Material bestellt.“ sobald alle Kabel verlegt und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netzt der Telekom. In der Regel vergehen zwischen dem Vertragsabschluss und der Buchbarkeit der Anschlüsse gerade einmal zwölf Monate.
Mehr Breitband für Deutschland
Im Rahmen der Initiative „Mehr Breitband für Deutschland“ (MBfD) hat die Telekom seit 2008 bereits knapp fünftausend Ausbaukooperationen mit Gemeinden und Investoren geschlossen. Weit über eine Million Haushalte haben auf diese Weise Zugriff auf schnelle Internet-Anschlüsse erhalten. Und zwar zusätzlich zum regulären Breitbandausbau, in den das Unternehmen pro Jahr über drei Milliarden Euro investiert. Auch in diesem Jahr treibt die Telekom den Breitbandausbau weiter voran. Jede Stunde wächst das Telekom-Netz um eineinhalb Kilometer.

 

 

 

Bedarfsermittlung für den Breitbandausbau

Der Freistaat Bayern strebt mit dem neuen Förderprogramm einen schrittweisen Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten an und gewährt hierfür einen staatlichen Zuschuss. Die Gemeinde Inning a. Holz hat räumlich abgegrenzte Gebiete mit jeweils mindestens fünf Unternehmer (nach dem Umsatzsteuergesetz §2 Abs. 1 Satz 1) identifiziert, welche eine unzureichende Breitbandversorgung im Sinne der Breitbandrichtlinie aufweisen. Diese Gebiete sind in beiliegenden Karten (siehe Link am Ende des Artikels) als Kumulationsgebiete definiert.

 Grundsätzlich sollen alle Anschlussinhaber in diesen Gebieten zumindest mit Übertragungsraten von mindestens 30 Mbit/s im Download. Der von Unternehmer im Erschließungsgebiet gemeldete und begründete Bandbreitenbedarf von 50 Mbit/s muss stets befriedigt werden.

 Darüber hinaus verspricht sich die Gemeinde Inning a. Holz mit dem Ausbau eine weitgehende Mitversorgung der außerhalb der Erschließungsgebiete liegenden Anschlüsse von Privathaushalten und Unternehmer.
Im Rahmen des Förderverfahrens hat die Gemeinde Inning a. Holz den konkreten Bandbreitenbedarf (50 Mbit/s Download und 2 Mbit/s Upload) in den definierten Erschließungsgebieten glaubhaft nachzuweisen. Dazu sind die Unternehmen in den festgelegten Gebieten mit einem Fragebogen zu befragen. Nur mit dem Nachweis eines entsprechenden Bedarfs besteht die Möglichkeit der Breitbandförderung.

 Die Gemeinde Inning a. Holz sieht den Ausbau einer leistungsfähigen Internetversorgung als wichtiges Versorgungsziel für die definierten Erschließungsgebiete und auch für umliegende Gebiete, die davon profitieren könnten.

 

Nähere Informationen (u.a. den notwendigen Fragebogen) sowie laufende Aktualisierungen finden Sie unter folgender Adresse:

http://breitband.regensburg-it.de/inningholz

Sie erreichen die Seite auch, indem Sie auf unserer Seite auf Startseite -> Breitbandversorgung gehen.

 

Dorferneuerung Inning a. Holz

ILE - Einstiegsseminar der Gemeinde Inning a. Holz am 05./06. Juli 2013 in Thierhaupten!!!

Im Jahre 2010 hat sich das Erdinger Holzland mit den Gemeinden Hohenpolding, Inning a. Holz, Kirchberg und Steinkirchen dazu entschlossen, gemeinsam den Weg einer sog. „Integrierten Ländlichen Entwicklung“ zu beschreiten. Die ILE ist ein staatliches Instrument zur Stärkung des ländlichen Raumes. Dem Projekt „ILE Erdinger Holzland“ sind bereits einige gemeindliche Einzelmaßnahmen entsprungen. Seit geraumer Zeit wird deshalb auch seitens der Gemeinde Inning a. Holz intensiv über die Gestaltung der dörflichen Zukunft diskutiert. Dabei kristallisierte sich heraus, dass für die Ortschaft Inning a. Holz und darüber hinaus eine umfassende Dorferneuerung anzustreben sei.

 Nach mehreren Vorgesprächen mit dem Amt für Ländliche Entwicklung war es nun soweit: Am 05. Juli 2013 packten 15 Vertreter der Gemeinde Inning a. Holz ihre Koffer und drückten zwei Tage lang noch einmal die Schulbank. An der Schule für Dorf- und Landentwicklung (SDL) in Thierhaupten bei Augsburg erarbeitete man gemeinsam ein Grundkonzept zur Umsetzung einer umfassenden Dorferneuerung. Hilfestellung erhielt man hierzu durch die beiden Moderatoren, Herrn Fritz Hampel vom Amt für Ländliche Entwicklung in Oberbayern sowie Herrn Otto Kurz vom gleichnamigen Planungsbüro. Dabei ergaben sich verschiedene Bedarfs- und Handlungsfelder, wie z. B. die weitere Dorfentwicklung hinsichtlich eines zentralen Dorfplatzes mit Bürgerhaus , die deutliche Verbesserung der Infrastruktur – insbesondere des Rad- und Wanderwegenetzes, der Erhalt der natürlichen Landschaft mit der Aufwertung als Erholungsraum, junges dörfliches Wohnen  und vieles, vieles andere mehr. Welche konkreten Umsetzungsmaßnahmen erfolgen können, wird nun in der Folgezeit in verschiedenen Arbeitskreisen diskutiert und erörtert. Anregungen aus der Bevölkerung sowie aktive Mitarbeit sind herzlich willkommen! Freuen kann sich die finanziell nicht üppig ausgestattete Holzlandgemeinde Inning a. Holz allemal: Für Maßnahmen, die einer umfassenden Dorferneuerung entstammen, stehen  satte staatliche Zuweisungen in Aussicht! Man darf also auf eine positive, zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde Inning a. Holz gespannt sein!  

 

Folgende Vertreter der Gemeinde Inning a. Holz, sogenannte „Multiplikatoren“, nahmen an dem beschriebenen Seminar teil:

gruppenbild thierhaupten klein

 Erster Bürgermeister Dr. Josef Naderer, Zweiter Bürgermeister Helmut Körbl, Gemeinderat Zeno Heller, Gemeinderat Matthias Huber, Gemeinderat Georg Schneider, Gemeinderat Alois Winkler,  Nicole Hofer, Rudolf Blattenberger, Maximilian Faltermaier, Karl Huber, Hans-Joachim Kliem, Andreas Niederreiter, Georg Rosenberger, Anton Spangenberg; als Vertreter der Gemeindeverwaltung nahm Geschäftsleiter und Kämmerer Karlheinz Miksch von der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen teil.

 

Die Gemeinde Inning a. Holz bittet interessierte Personen aus der Reihe der Bürgerschaft um aktive Mitarbeit bei der Gestaltung der Zukunft unserer Gemeinde. Sprechen Sie uns an!

 

Verordnung über Reinigung/Sicherung der öffentlichen Straßen/Gehbahnen im Winter

Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 7. Mai 2013 den Erlass einer neuen Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter beschlossen:

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